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 Prolog: Die Grenze verschwindet

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Kizunacat
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:18 pm

~Hauptquartier der White Angels~

Allmählich zogen sich alle Mitglieder der Bande in den Schlafraum zurück. Alle waren noch etwas niedergeschlagen von der misslungenen Mission. Yuki und Takeru waren die letzten. sie hatten sich eine Weile lang an geschwiegen.

"Wie geht es dir? Hast du irgendwelche schlimmeren Verletzungen davongetragen?", durchbrach der Anführer schließlich die Stille. "Nein... Mit mir ist alles in Ordnung. Nur ein blauer Fleck. Und was ist mit dir?", gab Takeru die Frage zurück. "Nur ein kleiner Kratzer weiter nichts...", ich schenkte TK ein versöhnliches Lächeln, der dies dann auch erwiderte.

"Lass uns auch ins Bett gehen... Es ist schon spät...", schlug der Ältere vor. Yuki nickte. Auch wenn er es sich nicht anmerken ließ, war er schon ziemlich erschöpft und hatte Mühe, nicht auf der Stelle einzuschlafen.

Er stand auf und folgte Takeru in den Schlafraum. Kaum hatte er sich hingelegt, war er auch schon eingeschlafen.
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:18 pm

~Hauptquartier der Black Demons~

Rio lachte warm auf, als er von Tesa geknufft wurde, jedoch verzog er beleidigt die Lippen, kaum dass sie ihn ins Bett schicken wollte: "Hey! Ich bin schon groß! Das scheinen hier einige gerne mal zu vergessen!"

Als sich Tesa erhob, kam auch Rio wieder auf die Füße und streckte sich ausgiebig: "Was den Kakao betrifft, werde ich bei Gelegenheit darauf zurück kommen. Und ich weiß, dass ich lieb bin. Das genaue Gegenteil von meinem Bruder. Aber so sind wir nun einmal. Wie Schatten und Licht. Eigentlich passe ich hier schon fast nicht her. Aber ich werde bleiben, weil euch sonst mein Bruder die Hölle heiß macht. Und wer weiß, vielleicht werde ich hier mal wirklich gebraucht."

Mit diesen Worten wandte sich Rio ab und schlenderte ebenfalls in Richtung Schlafgemächern: "Na ja, Tesa. Ich wünsch dir eine Gute Nacht und versuche Kurai ein wenig bei der Lösung des Problems zu helfen. Bis morgen. Und nimm es ihm nicht allzu persönlich. Er steht wegen der Drogen ganz schön unter Druck."

Schon lief der Junge davon und auch die restlichen Bandenmitglieder zogen sich in ihre Gemächer zurück. Fiona teilte sich ein Zimmer mit Tesa und die junge Frau war noch wach, weil sie ebenfalls nach einer Lösung suchte.

Kurai kauerte über irgendwelchen leeren Blätter und versuchte deren Sinn zu verstehen. Versuchte eine Lösung für das weiße Pulver zu finden. Doch so wirklich kam er nicht darauf. Rio trat ins Zimmer ein und bemerkte, dass sein großer Bruder ihn gar nicht registrierte, wodurch er den schwere Grad des Problems um einiges höher schraubter, als am Anfang.

Sie hatten ein wirkliches Problem und er ließ sich auf einen zweiten Stuhl nieder, der für ihn in diesem Raum war. Er sah Kurai eine Weile an und wartete darauf, dass dieser endlich auf ihn reagierte. Doch nichts geschah. Kurai starrte nur auf die leeren Blätter vor sich. Den Kopf in die Hände gestützt und kaute nervös auf seiner Unterlippe herum.

Darum lehnte sich Rio in seinen Stuhl zurück und begann auch zu grübeln. Stille legte sich über den Raum. Nur die Atmung der zwei Menschen war zu hören. Sonst schien nichts in dem Zimmer zu existieren und egal wie lange sich ihre Gedanken im Kreis drehten. Sie fanden einfach keine Lösung...

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:19 pm

"Ja das weis ich doch das du schon groß bist.Aber trotzdem."Sie hörte ihm noch gespannt zu bis er sich dann verabschiedete und sie ihn lächelnd hinterher winkte. bevor sie sich auch ins Bett machte.

Irgendwie konnte sie noch nicht einschlafen da ihre gedanken wo gan anders waren.Bei viel zu vielen sachen nämlich.Aber am meisten machte sie sich Sorgen wegen den Drogen.SIe hatte noch nie etwas damit zu tun gehabt und wusste nicht wirklich damit umzugehen.Aber irgendwann siegte doch die Müdigkeit über sie und ihre Augen fielen zu.

Eigenartige Träume verfolgten sie die ganze Nachte und sie wurde ab und an wach dadurch.Daher war sie frühs auch nicht wirklich ausgeschlafen als sie in ihrem Bett sass,die Decke über die Beine gezogen,und in den Raum blickte."Puh,das war vielleicht eine Nacht.Na hoffentlich haben die anderen besser geschlafen als ich."

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:19 pm

~Hauptquartier der Black Demons~

Kurai und Rio saßen die ganze Zeit vor diesem Problem bis sie beide auf den Stühlen eingeschlafen waren. Doch sie fanden keine Lösung. Keine Lösung, die nicht doch irgendwo einen Haken hatte.

Am nächsten Morgen stand Kurai schon sehr früh auf und ging in den Lagerraum. Sah sich noch einmal die Kisten an und entschloss sich für einen Schritt, der für ihn das geringste Problem dastellte.

Rio wachte erst später auf und suchte sofort nach seinem Bruder, als er ihn dann auch fand. Doch er wagte es nicht ihn zu stören, denn er wusste, dass er so nur seine Gedankengänge durchbrechen würde und alles kaputt macht.

Darum ging er zurück in den Gemeinschaftsraum und spielte eine Runde "Rio Billard". Was so viel bedeutetet, dass er die Kugel mit der Hand anstieß, anstatt mit den Kue.

Claw war nirgends zu sehen, denn er drehte wie jeden Morgen seine Runde durch die Stadt. Auch er überlegte schon die ganze Zeit. Doch fand er keine wirkliche Lösung.

Fiona dagegen machte mit den anderen Frauen der Gang das Frühstück bereit und könnte sich ohrfeigen, dass sie keine Lösung fand. Doch als Kurai schließlich in den Gemeinschaftsraum zurück kehrte und dabei die Küche durchquerte, wusste sie, dass dies auch nicht mehr nötig war.

Der Chef hatte schon eine Lösung...

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:20 pm

Ihre Hände rieb sie ein wenig da es ihr leicht fröstelte.Sie machte ihr Bett,jedenfalls ein bisschen,und ging dann in den Gemeinschaftsraum um Rio ein bisschen beim Billard spielen zu zusehen.Bei jedem mal fragte sie sich ob ihm das nicht wehtat wenn er mit den blosen Finger dagegen stieß.

Ihr Blick fing sich dann bei Kurai als er den Raum betratt und sie sich an einen der Tische setzte.Irgendwie hatte sich das Gefühl ddas gleich etwas großes auf alle zukommen würde.Vielleicht hatte er ja eine Lösung gefunden was die Drogen angeht.Oder vielleicht auch etwas wegen der anderen Gang die sie getroffen haben.Sie hätte ihm am liebsten etwas wegen dem Abend gesagt,aber sie lies es noch.Weil,irgendwie hatte sie das gefühl einen der Gangmitglieder zu kennen,aber sie wusste nicht ob sie sich vielleicht verguckt hatte.

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:20 pm

~Hauptquartier der White Angels~

Yuki wachte an diesem Morgen als Erster auf. Leise erhob er sich und ging hinüber in den Gemeinschaftsraum. Sie hatten Waffen beschützen sollen und nun hatte die andere Gang diese in ihrem Besitz. Hätte der Auftraggeber etwas davon gesagt, wären sie vielleicht besser vorbereitet gewesen. Doch es half jetzt nichts mehr, über die Sache nachzudenken. Er musste sich eingestehen versagt zu haben und heute vielleicht auch den Auftraggeber erneut treffen.

Aber jetzt musste er erst einmal an die frische Luft. Somit schlüpfte Yuki in seinen Mantel und hinterließ eine Notiz auf dem Sofa, ehe er hinaus in die Kälte marschierte, während die Gang noch friedlich und seelenruhig schlief.
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:20 pm

~Hauptquartier der Black Demons~

Es war schon fast magisch. Kurai sagte nichts. Er stand einfach in dem großen Lagerraum und wartete. Eine erdrückende Stille, die jedoch eine Spur von Erfolg in sich hatte, erfüllte den Raum und nach und nach kamen alle Mitglieder und versammelten sich um Kurai. Als hätte man sie gerufen. Doch die Stimme von Kurai hatte man den ganzen Tag noch nicht gehört.

Selbst als alle da waren, schwieg der Anführer und jetzt begann Rio nervös auf seinem Stuhl hin und her zu rutschen. Selbst Claw trommelte unruhig auf dem Tisch herum, was seine Anspannung nur vermuten ließ.

Plötzlich umspielte ein siegreiches Lächeln die Lippen von Kurai und er streckte die Arme weit zur Seite aus, als würde er die ganze Welt umfassen, drehte sich im Kreis, als er sprach: "Ich habe die Lösung für beide Probleme von uns. Wir müssen zwar auf das Geld verzichten und ein wenig unseren Ruf ankratzen, aber das ist nur das kleinere Übel. Dafür werden wir die Drogen und die andere Gang mit einem Streich los."

Er ließ noch einmal eine theatralische Pause die Spannung noch ein wenig steigern, bevor all seine Bosheit in seinen Augen Funken zu schlagen schien, kaum dass er seine Lösung preis gab: "Wir geben die Kisten samt den Drogen an die andere Gang zurück."

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:21 pm

~Südstadt~

Yuki lehnte an einem Geländer, das jeden davor schützen sollte, in den Fluss zu stürzen. Das Wasser floss in seinem Becken ruhig vor sich hin und das leise Rauschen drang an die Ohren des Anführers, während sein Blick in weite Ferne schweifte. Plötzlich vernahm er Schritte hinter sich und drehte sich um.

"TK?", seine Überraschung war nicht zu überhören. "Man sucht bereits nach dir Yuki", der Neuling kam näher und stellte sich neben den Jüngeren. Sein blick war in die Ferne gerichtet. "Ich habe einfach mal frische Luft gebraucht. Wer sucht denn nach mir? Unser Auftraggeber?", versuchte Yuki mehr Informationen von seinem Gefährten zu ergattern.

"Nein. Ein Polizist war bei uns. Es gibt schlechte Nachrichten. Es hat in deinem Wohnblock gebrannt", man hörte, wie schwer es Takeru fiel, die Worte auszusprechen und seinem Anführer gefror bei ihrem Klang das blut in den Adern. "Was ist mit meiner Mutter?", der Jüngere wagte kaum, die Frage zu stellen, denn er fürchtete sich davor, eine unerwünschte Antwort zu hören.

~Hauptquartier der White Angels~

Rina war erwacht und fand Yuki nicht in seinem Bett vor. Eilig stand sie auf und zog sich ihre Alltagskleidung an, ehe sie sich in den Gemeinschaftsraum begab. "Wo ist Yuki?", fragte sie in die Runde, da sie ihn auch hier nicht erblickte. "Er ist draußen. Takeru sucht schon nach ihm", versicherte ihr eines der Bandenmitglieder. Sie nickte, als Zeichen, dass sie es verstanden hatte und setzte sich an den Tisch. Dort nahm sie sich ein Brot zum Frühstück, bestrich es und begann zu essen.
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:21 pm

Sie verfolgte jede Bewegung von Kurai,wenn er mal eine tat.Die Zeit verging und sie wollte schon fragen was nun mit den Drogen ist.Aber das brauchte sie nicht da ihr Anführer nun endlich seinen Plan preisgab.

Ihre Augen weiteten sich und sie erhob sich von ihrem Platz."Heisst das,dass die ganze Aktion am Bahnhof umsonst war,die Verletzten und die Angst?Alles umsonst?Es gibt doch noch eine andere Lösung geben auser dieser,oder?"Sie wurde bei den letzten Worten etwas kleinlaut da sie gerade begriff das sie sich gegenüber ihres Chef´s erhob,was nicht unbedingt gut rüber kommen würde.Aber sie musste ihre Meinung sagen sonst wäre sie noch geplatzt.

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:21 pm

~Hauptquartier der Black Demons~

Kurai drehte sich zu Tesa um und funkelte sie böse an. Blieb lange so stehen, bevor er langsam und schleichend auf sie zukam. Wie eine Katze, die sich an eine Maus heranschlich.

"Hast du eine bessere Idee? Wir können auch die Waffen an den Kunden geben und in einpaar Wochen fallen sie in unser Lager ein. Stellen alles auf den Kopf und bringen uns dann einen nach den anderen um, weil wir angeblich etwas von ihrem Shit behalten haben. Ist dir das lieber? Wir können auch nur die Waffen abliefern und das Zeug verkaufen. Dann können wir uns noch ein schönes Leben machen, bevor sie uns einer nach dem anderen kalt machen. Und jetzt sag mir, dass alles umsonst war? Wenn du das erhalten deines Lebens als UMSONST ansiehst", knurrte Kurai ungehalten. Doch dieses Mal ließ er seine Hände bei sich. Man spürte aber, dass er sich derbe zusammenriss, um nicht noch einmal so auszurasten wie gestern.

Rio blickte ein wenig verängstigt auf seinen Bruder und Tesa. Er wusste, dass Kurai derbe unter Druck stand und er fand die Idee gar nicht so blöd. Sie spielten gerade mit ihrem Leben und die Zeit lief ihnen davon. Sie mussten Bericht ihrem Auftraggeber überbringen, wie die Mission gelaufen ist. Also mussten sie bald festlegen, was sie machen würden. Und eines war klar. Sie konnten die Waffen nicht abliefern, weil man ihnen des Diebstahls beschuldigen würde...

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:22 pm

Sie lies sich auf ihren Platz langsam nieder und bekam ein wenig Angst als Kurai auf sie zukam.Sie zuckte bei jedem Satz zusammen und betete nur das er nicht total durchdrehen würde."N-nein,es war nicht umsonst,tschuldigung...ich weis nicht warum ich das gesgt habe..."

Sie versuchte sich aus der Situation herraus zu reden um ihn ein wenig zu beruhigen,hoffte sie zumindest.Weil wenn er jetzt richtig ausrasten würde wegen der Sache,würde warscheinlich nicht mal sein kleiner Bruder etwas gegen ihn unternehmen können."Deine Idee ist gut,wirklich...aber wenn willst du dann dorthin schicken.Etwa die ganze Gang?"Fragte sie ihn nach den weiteren Verlauf des Plans.

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:22 pm

~Südstadt~

Das Seufzen von Takeru verriet Yuki, dass dieser diese Farge gerne umgangen wäre. "Das Feuer ist in eurer Wohnung ausgebrochen. Für sie kam jede Hilfe zu spät", bei diesen Worten blickte TK auf den Boden und hob erst anschließend den Blick wieder. "Wie konnte das nur passieren?", mehr fiel Yuki dazu nicht ein.

Die Erkenntnis, dass seine Mutter verstorben war, traf ihn wie ein Schlag in die Magengrube und für einen kurzen Moment gaben seine Beine unter seinem Gewicht nach. Takeru fing seinen Anführer auf und stützte ihn danach noch eine Weile. "Geht es wieder?", fragte er besorgt, als Yuki versuchte wieder alleine zu stehen. Er nickte nur und wankte jedoch noch ein wenig.

"Aber es gibt jetzt wichtigere Dinge. Wir müssen unserem Auftraggeber noch berichten, dass unsere Mission nicht geglückt ist und gefrühstückt habe ich auch noch nicht", meinte Yuki eifrig und machte sich auf dem Rückweg. Er fühlte sich durch den Schock wie betäubt und schien in diesem Moment nichts zu empfinden. "Du solltest dir lieber Zeit nehmen, um den Tod deiner Mutter zu verarbeiten", versuchte Takeru seinen Anführer zu Vernunft zu bringen.

"Mit geht es gut. du brauchst dir keine Sorgen zu machen", wehrte er seinen Versuch ab. Im Hauptquartier angekommen machte er sich Frühstück und setzte sich zu Rina an den Tisch. "Guten Morgen", wünschten sie sich gegenseitig und das junge Mädchen musterte den Älteren besorgt.
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:23 pm

~Hauptquartier der Black Demons~

Kurai lachte kurz amüsiert auf und schüttelte spöttisch den Kopf: "Nein, wir gehen nur zu dritt. Rio, du und ich. Wir werden reichen. Du wirst sie mit deinen Waffen abschrecken. Ich mit meiner Brutalität und Rio mit seiner Unschuld. Sie werden uns schon nichts tun. Claw wird uns fahren. Mehr aber auch nicht."

Mit diesen Worten gab er das Zeichen, dass sie die Kisten verladen sollten und rüstete sich selbst aus. Er zog seine Handschuhe an und testete noch einmal den Mechanismus aus, bevor er dann Rio dessen Dolch gab, den er nur ungern entgegen nahm.

Dann waren sie auch schon bereit und stiegen in den LKW. Warteten auf Tesa, damit sie dann losfahren konnten...

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:23 pm

~Hauptquartier der White Angels~

Alle hatten sich nach und nach zum Frühstück gesellt. Es herrschte eine bedrückte Stimmung. Keiner wusste genau warum, aber man nahm an, dass es immer noch um die verpatzte Mission geht und schließlich musste es auch noch dem Auftraggeber gebeichtet werden.

Nur Takeru und Yuki wussten den wahren Grund, weswegen der Anführer so geistesabwesend war. Doch der Jüngere schürzte sich nun voll und ganz in seine Aufgaben als Anführer, um so mit der Leere in seinem Inneren klar zu kommen.

"Gut. Takeru und Rina werden mich begleiten, wenn ich unserem Auftraggeber die schlechte Nachricht überbringe", gab Yuki seinen Entschluss kund und stand auf. Er zog seinen Mantel und Handschuhe wieder an und auch Rina und Takeru rüsteten sich mit Jacken und Handschuhen gegen die Kälte.
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:24 pm

"Na wenn du meinst das wir Drei reichen,dann gut."Sie zog sich daraufhin ihre dicke Jacke und den Schal an und nahm dann noch ihr gut eingepacktes Gewehr auf den Rücken.Sie trank noch einen Schluck von ihrem Tee und stieg dann mit in den LKW.Die Tür auf ihrer Seite knallte zu und gab somit Claw das Zeichen loszufahren,was er auch rasch tat.(Hoffentlich geht alles gut über die Bühne)Hoffte sie in Gedanken als sie über den Asphalt fegten.

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 9:24 pm

~Hauptquartier der White Angels~

Sie mussten sich zu dem Quartier durchfragen, doch schließlich hielt der Wagen vor dem gewaltigen Lagerhaus an und Kurai stieg aus. Trat an das Tor und klopfte unnachgiebig mit seiner Hand gegen die große Metalltür.

Rio trat hinter ihm und suchte dort Schutz vor dem Ungewissen, während er darauf wartete, dass man sie einlassen würde, drehte er sich zu Claw um und gab ihm das Zeichen, den LKW so hinzustellen, dass man ihn nicht sah, aber die Lagerfläche und somit die Waffen. Was dieser auch, nachdem Tesa ausgestiegen war, tat.

Dann öffnete er schnell noch die zwei großen Türen, so dass man die Kisten genauestens sah. Und nun wartete er nur noch darauf, dass man ihn einließ...

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 22, 2007 11:17 pm

~Hauptquartier der White Angels~

"Wer klopft denn da? Unser Auftraggeber wird doch nicht persönlich kommen, um unseren Bericht einzufordern. Das wir gescheitert sind, wird er vermutlich schon wissen, denn sonst wäre die Ware ja angekommen, wo sie sollte...", schoss es Yuki durch den Kopf und die Augen aller ruhten erwartungsvoll und ratlos zugleich auf ihm. Der Anführer zuckte nur mit den Schultern und öffnete die Tür, durch die er sowieso gerade hinausgehen wollte.

Dicht gefolgt von Takeru und Rina trat er ins Freie und sah zum Tor hinüber. Überraschung stürmte sein Gesicht, als er den Anführer der Black Demons erblickte. "Was wollt ihr denn hier?", platzte es sofort aus ihm heraus und seiner Stimme verbarg nichts von seiner Verwirrung. Als hätte er nicht schon genug Probleme, musste auch noch die Gang, wegen welcher ihr Auftrag gescheitert war, plötzlich vor der Tür stehen.

Rina beobachtete die Situation zwischen den beiden Anführern. Sie wagte es irgendwie nicht, irgendetwas zu sagen und hielt sich deswegen eher im Hintergrund. Auch Takeru schwieg, denn er heilt es im Moment für unnötig, etwas zu sagen.
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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Mi Nov 28, 2007 10:13 pm

Sie bekam bei der fahrt ein immer mulmigeres Gefühl in der Magengegend und als sie dann schliesslich da waren fing sie an nervös zu werden und mit den Fingern auf ihren Knien rumzutrommeln.Sie bemerkte den Schweiß der sich unter ihren Sachen bildete.

Trotz das ihre Beine irgendwie schwer wie Blei waren,stieg sie tapfer aus und gesellte sich zu den anderen Zwein.Schliesslich standen sich dann die bandenanführer gegenüber,aber Tesa interessierte das irgendwie recht wenig.Ihr Blick hing die ganze Zeit auf den kleinen Mädchen.Wenn es jetzt eskalieren würde,sollte sie dann wirklich...nein,das konnte sie nicht,sie war doch noch ein Kind.

Sie versuchte irgendwie diesen Gedanken loszuwerden und schaute sich den anderen Anführer etwas genauer an und fragte sich warum die ganzen Bandenchefs noch so jung aussahen,da sie es gewohnt war das sie so umd die 30 oder 40 wahren.Aber das war ja jetzt eigentlich egal.Sie musste sich darauf konzentrieren,da es friedlich und auch nicht friedlich enden könnte.

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Mi Nov 28, 2007 10:26 pm

~Hauptquartier der White Angels~

Kurai stand ganz gelassen da. Hatte eine Hand in die Hüfte gestemmt und schien sich wenig davon beeindrucken zu lassen, dass sie in der Unterzahl waren. Ein spöttisches Grinsen legte sich auf seine Lippen, als er die Frage von Yuki hörte und ohne etwas zu sagen, schritt er zur Seite und deutete auf die Fracht im LKW.

"Wir haben uns gedacht, dass ihr sie vielleicht zurück haben wollt. Unser Auftraggeber macht Zicken und deswegen sehen wir es nicht ein, dass wir die Beute abliefern. Also, könnt ihr sie haben. Schließlich habt ihr sie ja verteidigt. Wollt ihr sie zurück?", die Stimme von Kurai ließ nicht erraten, was er eigentlich vor hatte und man würde ihm diese Lüge ohne die Kenntnis über seine Persönlichkeit ganz einfach abkaufen.

Denn wenn Kurai eins konnte, dann war es lügen...

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BeitragThema: Re: Prolog: Die Grenze verschwindet   Do Nov 29, 2007 10:19 pm

Überraschung stahl sich in die Gesichter der 3 White Angels, als man ihnen die Kisten anbot. Doch Yuki war alles andere als begeistert, als er die Sache zu Ende dachte. "Na toll. Das hättet ihr euch vielleicht etwas früher überlegen sollen. Wie sieht denn das vor unserem Auftraggeber aus. 'Sorry, wir dachten wir können die Kisten besser in unserem Lager beschützen.'? Und womöglich wird er auch noch denken, wir hätten irgendetwas daraus mitgehen lassen...", der Anführer fuhr sich gestresst durch die Haare und ein Seufzer schlich über seine Lippen, als er zu dem LKW mit der Fracht blickte. So etwas hatte ihm gerade noch gefehlt.

Rina musterte derweil die drei Mitglieder der Black Demons. Den kleinen Jungen schätzte sie etwas älter, als sich selbst und fragte sich, ob er zu dem Schutz der anderen Beiden diente. Bei der jungen Frau wunderte sie sich, was diese in der Tasche trug, vermutete eine Waffe. Der Anführer hatte definitiv eine komplett andere Ausstrahlung als Yuki.

"Wer seid ihr eigentlich?", sprach Yuki schließlich die Frage aus, die ihn schon seit der ersten Begegnung im Kopf herumschwirrte und wandte sich dabei wieder an Kurai.
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Prolog: Die Grenze verschwindet
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